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Reboarder Test – Die 5 Besten Reboarder Kindersitze

 



Platz 5 : Qeridoo Q08-B6 Reaboarder Kinderautositz

Sehr gut 8,5 Bewertungs-sterneBewertungs-sterneBewertungs-sterneBewertungs-sterneBewertungs-sterne

Einer der meist beliebteste Reaborder ist der Qeridoo Q08-B&. Er gehört zu der Gruppe 0+1 (0-18 Kg). Er überzeugt vor allem mit der guten Polsterung und mit dem Modernen Design .

Qeridoo Reboarder Q08-B6 Testbericht

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Reboarder Test online – Was ist ein Reboarder Kindersitz?

Wenn es darum geht ein Kleinkind im Auto zu befördern, dann sollte ein Kindersitz so sicher wie nur möglich sein. Wenn man Eltern fragt, dann ist die Sicherheit Ihrer Kindes während der Fahrt das Wichtigste.

Die am weitest verbreiteten Kindersitze sind nach vorne gerichtet. Diese Sitze werden selbst in Fachgeschäfte häufig empfohlen. Obwohl diese Kindersitze als sicher gelten, so sind sie nicht die beste Wahl, da sie die kleinen Passagiere nicht optimal schützen im Fall einer scharfen Bremsung oder bei einem Unfall.

Dieses Problem wird bei einem Reboarder Kindersitz vorgebeugt. Ein Reboarder Kindersitz sorgt ideal für die Sicherheit der Kinder. Bei dieser Art von Kindersitz blickt das angeschnallte Kind entgegen der Fahrtrichtung und ist dadurch besser geschützt, als bei einer Sitzschale, die nach vorne gerichtet ist.

Die Verwendung eines Reboarder Kindersitzes ist hierzulande kaum verbreitet, obwohl dieser nahezu den besten Schutz bietet. Ein Reboarder Kindersitz ist für Kinder bis 4 Jahre zu empfehlen. Reboarder Kindersitze wirken wie ein Schutzschild, sobald scharf gebremst wird oder es zu einem Aufprall kommt. Das Kind wird von dem Sitz aufgefangen und die Aufprallenergie verteilt sich. Somit wird beispielsweise die Gefahr von schweren Wirbelsäulenverletzungen und anderen Verletzungen minimiert. Ein Reboarder Kindersitz ist vor allem für Eltern zu empfehlen, die besonders großen Wert auf Sicherheit während der Fahrt legen.

Kaufkriterien für Reboarder: Darauf müssen Sie achten

Väter und Mütter, die zum ersten Mal einen Reboarder für ihr Baby oder ihr Kleinkind auswählen, stellen schnell fest, dass dabei so viele Details beachtet werden müssen, dass sich der Kauf nicht im Handumdrehen tätigen lässt. Seitdem die vorher gültige Norm ECE R-44/04 Norm 2018 durch die neue integral universal ISOFIX Norm (I-SIZE Norm) ersetzt wurde, ist die Verwendung eines Reboarders im Auto für Kinder im Alter von 0 bis 15 Monaten zwingend vorgeschrieben. Der Grund dafür ist, dass Reboarder entgegen der Fahrtrichtung im Auto befestigt werden und dem Kind dadurch mehr Sicherheit bieten.

Bei der Auswahl des Reboarders müssen unbedingt einige Kriterien beachtet werden. Ein hoher Kaufpreis bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Kindersitz von sehr guter Qualität ist. Umgekehrt muss ein günstiger Reboarder nicht zwangsläufig von schlechter Qualität sein. Auf eine sehr gute Qualität sollte jedoch immer geachtet werden, denn schließlich gilt es das Wertvollste, was Eltern besitzen, zu schützen: das Leben ihres Kindes. Weitere Kriterien, die bei der Auswahl eines Reboarders unbedingt berücksichtigt werden müssen, sind:

 

  • Körpergröße des Kindes  
  • 360 Grad Drehfunktion 
  • Liegeposition 
  • wechselbare Fahrtrichtung 
  • Material des Bezuges 
  • Art der Befestigung
  • zweiter Eintrag 

Der Sitz muss weiterhin unbedingt zum Kind passen und darf dieses unter keinen Umständen aneignen. Nur wenn sich das Kind in seinem Kindersitz wohlfühlt, wird es seinen Sitz akzeptieren und entspanntes Autofahren ist möglich. Für Kinder, die beim Autofahren schnell einschlafen, sollten sich die Eltern für einen Reboarder mit integrierter Liege- und Schlafposition entscheiden. Darüber hinaus muss der Sitz auch unbedingt zum Fahrzeugmodell passen. Der Kindersitz muss sich einfach montieren lassen und präzise passen, denn nur dann bietet der Reboarder Schutz. Der Bezug sollte darüber hinaus aus einem Material bestehen, welches bei Bedarf in der Maschine gewaschen werden kann. Selbstverständlich muss der Reboarder völlig frei von Schadstoffen sein.

Kindersitz-Typen nach Normgruppen

Bei der Auswahl des Reboarders wird den Eltern auffallen, dass Kindersitze in verschiedenen Normgruppen angeboten werden. Viele Eltern fragen sich an dieser Stelle, was die Normen Gruppe 0+, Gruppe I und i-Size eigentlich bedeuten. Mit der i-Size“-Norm werden alle Autokindersitze die für Babys im Alter von 0 bis 15 Monaten sowie für Kleinkinder mit einer Körpergröße von 61 bis 105 Zentimetern (1,5 bis 4,5 Jahre) bezeichnet, die entgegen der Fahrtrichtung gedreht werden können. Reboarder der Normgruppen II und III sind für Kinder mit einer Körpergröße von 125 beziehungsweise 150 cm geeignet.

Sogenannte mitwachsende Autokindersitze werden den Normgruppen 0/I, I/II, I/II/III, II/III zugeordnet. Diese Autokindersitze besitzen die Fähigkeit, sich in der Höhe und in der Breite anzupassen und wachsen quasi mit dem Kind mit. Reboarder, die für Babys und Kleinkinder im Alter von 0 bis 18 Monaten geeignet sind, sind in die Normgruppe 0+ eingeordnet. In diesem Alter haben die Kinder normalerweise eine Körpergröße von 76 bis 88 Zentimetern. Sogenannte Babyschalen sind in die Gruppe 0/0 eingeordnet und eignen sich für Babys bis zu einem Alter von 15 Monaten mit einem Körpergewicht bis zu maximal 13 Kilogramm. Diese Normgruppen sind allerdings für Eltern beim Kauf eines Reboarders nicht verpflichtend. Nur durch ein Probesitzen kann herausgefunden werden, ob sich der Sitz für das Kind eignet oder ob ein anderes Modell gekauft werden soll. Es gilt in diesem Fall: Der Reboarder muss zum Kind passen und nicht das Kind zum Sitz.

Die im Juli 2013 gültig gewordene Testnorm i-Size (ECE-R129) bietet dem Kind im Auto zusätzlichen Schutz. Obwohl keine zwingende Verpflichtung zur Nachrüstung mit diesen Sitzen besteht, schützen diese Autokindersitze Kinder wesentlich besser, da diese Bestimmungen zum Schutz des Kindes bei einem Seitenaufprall bieten.